Willkommen in meinem Reich der facettenhaften Fantasien. Wünsche euch viel Vergnügen beim Stöbern in meiner --LESEFUTTERAUSLEIHE--, die JEDEM zur Verfügung steht, denn ÖFFNUNGSZEITEN gibt es hierfür nicht.
Meine Werke Marlies Hanelt
Das facettenreiche Lesen in div. Genres

Rezensionen

Rezensionen, Kommentare und auch Bewertungssterne sind das Brot eines jedweden schreibenden Künstlers. Er wird hierdurch erst wirklich wahrgenommen. Seine Seele bekommt die Streicheleinheiten, die es benötigt, um weiterzumachen.

Auf Amazon hat mein Debutwerk VIER Sterne erhalten und eben diese Rezi, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Natürlich urteilt und empfindet jeder anders über die Inhalte eines Buches. Trotzdem sage ich immer. Worte können töten, als auch Balsam für die Seele sein. Es ist die Ausdrucksweise derselben. 

Spannender Psychotrip, 7. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Durch Zeitstrudel in andere Epochen: Ausweglos (Kindle Edition)
Die Autorin nimmt den Leser hier mit auf einen Trip, der in seiner Andersartigkeit und Surrealität Seinesgleichen sucht.
Es wird kein WARUM erklärt, man erfährt so gut wie gar nichts über den Hauptcharakter, und doch funktioniert dieses Kleinod auf erstaunliche Weise sehr gut. Ein fast schon kafkaesker Ansatz, gewürzt mit einer Prise lovecraftschem Horror machen diese Kurzgeschichte über die absonderliche Reise eines ungewollt entstehenden Monsters durch Raum und Zeit zu einem Leseerlebnis, welches einen zugleich verstört als auch irgendwie befriedigt zurücklässt. Ein literarischer Psychotrip der etwas anderen Art.
Das einzige was zu bemängeln wäre ist, das für die Kürze der Geschichte ein Preis von 2,99 € schon etwas happig ist - das tut dem Lesevergnügen jedoch keinen Abbruch.
Man darf gespannt sein, was von der Autorin noch zu Lesen sein wird!
Zu erwähnen sei vielleicht noch das tolle Cover, welches von der talentierten Finisia Moschiano geschaffen wurde.
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Die zweite Rezension wurde für mein erstes Werk veröffentlicht und mit 4-1/2 Sternen bewertet. 

Tollkühne Thematik, 12. Juni 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Durch Zeitstrudel in andere Epochen: Ausweglos (Kindle Edition)
„Durch Zeitstrudel in andere Epochen“ von Marlies Hanelt
Das Buch illustriert auf irrlichternde Weise die leider zutreffende Behauptung, dass sich die Spezies Mensch, um ihren Fortbestand zu gewährleisten, zum Monster wandelt und „Blut saugt“ - zu welcher Zeit und in welcher Epoche auch immer. Und dass diese abscheuliche Sucht im Grunde keine Zukunft hat, weil in Ewigkeit sich stetig wiederholend, von einer Zukunft in die nächste geworfen, also eigentlich ausweglos ewig gegenwärtig.
Welch kühne, welch tollkühne Thematik! Weil Marlies Hanelt keine wissenschaftliche Arbeit schreibt, sondern der Menschheits-Problematik per Fantasy zu Leibe geht, muss man keine letzten Antworten erwarten. Die es ja groteskerweise auch nicht gibt! Das mystische „Irgendetwas“, das bei der Autorin als Verursacher fungiert, wird von ihr nicht weiter hinterfragt. Ich würde unsägliche soziale Verhältnisse dafür schuldig machen. Doch in dem Moment, in dem ich dies niederschreibe, kommt mir in den Sinn, dass im Menschen – zumindest auf dieser unserer Erde – nach wie vor leider auch das Tier steckt. Hol’s der Teufel! Wie gesagt, die Autorin verstickt sich gar nicht erst in die vertrackte philosophische Problematik ihres Themas, sie schreibt wacker los.
Julia, also ein Mensch, hier eigentlich der abstrakte Mensch, hört die befehlende Stimme von „Irgendetwas“, wird per Horrortraum in einen barbarischen Strudeltunnel gesogen, fällt auf harten Untergrund und wandelt sich zum abscheulichen, auf Menschenblut programmierten Monster. Als solches gerät Julia, sich gar nicht mehr als Mensch begreifend, zwar „außerhalb von Zeit und Raum“, aber per Passage durch weitere abscheuliche Schlünde, in diverse Aggregatzustände sowie in diverse Handlungs- und Zeitebenen.
Noch eben vermutet man, den Monster-Menschen erwarten höllische Querelen in den tiefsten Schlünden der Tiefe, nein, er landet - um den blutsaugerischen Auftrag des mächtigen „Irgendetwas“ zu erfüllen - in profan irdischen Verhältnissen. Da gibt es einen subtropischen Urwald mit einer Forschergruppe darin, die für einen Pharmakonzern eine medizinische Heilpflanze sucht; da gibt es einen OP-Raum mit einer Forschergruppe darin, die für eine Organ-Mafia aus Leichen funktionstüchtige Organe zu reproduzieren versucht; und da gibt es eine hochmoderne Polarstation, in der eine tapfere Forschergruppe Bammel vor dem Schneemenschen hat und vom Monster Julia zumindest teilweise blutleer gesaugt wird.
Der mit Ursache und Wirkung frei spielende literarische Horrortraum zum anspruchsvollen Thema ist von der Autorin augenzwinkernd locker-salopp geschrieben, so dass der Leser das absurd-blutrünstige Geschehen denn doch nicht so ganz und gar ernst nehmen muss. Auch strahlen die Dispute zwischen den hinein positionierten Männern, so raubeinig und rüde sie verlaufen mögen, fröhliche Unbekümmertheit aus und erhöhen den Unterhaltungswert. Die übermütige, immer wieder überraschende Story provoziert beim Leser geradezu süchtige Neugier und lässt ihn nicht los, bis er zum Ende gelangt. Mit den allerletzten Zeilen erfährt er, dass sich die Spezies Monster-Julia - also der blutsaugende Barbar Mensch - im sich auflösenden Universum auflöst! Und es besteht keine Hoffnung auf wirklich menschliche Körperstrukturen in anderen, in besseren Universen! Wahrhaft gruselig!
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Die dritte Rezension mit 4 Sternen bewertet, wurde verfasst.

Düsterer Tripp, 26. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Autorin versteht es, den Leser ihrer Erzählung in düsteres Gewirr von Erzählstücken zu verstricken, in dem das Monster Julia beständig auf der Suche nach Substanz aus Blut und Eingeweiden ist, um fortzubestehen, die eigene Art zu erhalten und doch kläglich zu scheitern droht, weil es nicht existieren darf in den sich ständig in Zeitstrudeln auflösenden Handlungsuniversen.

Die Autor fasziniert durch kafkaeske Elemente, gewürzt mit ein wenig Lovecraftschen Mythos

Einziger Nachteil, die Story hätte durchaus länger sein dürfen und noch ein wenig mehr ausgeführt undin Details eingehend.. Trotzdem eine gelungenen Geschichte, in der man mehr als nur einen Blick werfen sollte.
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Eine weitere Rezension auf Amazon, die hier 5 Sterne erhalten hat. Wenn es nicht extrem weniger werden, bekommt mein Autorendasein erst die richtige Würze und motiviert mich, weiter zu schreiben. Ein Psychokrimi liegt dem MC Verlag bereits vor. Mit ungefähr 140 Seiten mein erstes längeres Werk, was es wieder einmal  in sich hat. Ihr könnt also schon gespannt sein.
Hier nun die Amazon Rezi
am 27. Juli 2015
Durch Zeitstudel in andere Epochen

von Marlies Hanelt Bloggerin Autorin

Horror - / Scien - Fiction Roman

So zum cover und Klapptext auf der Rückseite sage ich ....

Ich finde beides total gut ... die Monster auf dem cover Verheisen ja nix gutes ... die zähne sehen hamma aus ... und zeigt das sie in dem buch auch zum Einsatz kommen ....
Ich finde es total schön/ gruselig

Zum buch:

Es hat 83 spannende seiten mir Blut Shower und Gänsehautfaktor
Mit diesem Buch will uns Marlies Hanelt in eine andere Welt eintauchen lassen ... in eine Fantasywelt ....
Alles fing bei Julia mit einem Albtraum an ... und dann ist Julia ein Monster immer geschwächt aber mir gier nach Blut und Organen
Sie wird immer wieder in Zeitstudels gezogen in vergangene Epochen ... Akuellen Epochen ...
Immer Zukunft Gegenwart Vergangenheit aber niie verliert sie ihre gier nach Blut und Organen ...
* plötzlich ruckartig aus dem tunnel des lichtes geschleudert und fällt auf den harten Untergrund *
Oder auch
* Gegenwart wird zur Vergangenheit und verblasst. Es gibt nur noch die Zukunft *
In Julias Kopf gibt es nur eins ... es ist ein befehl .. den sie nachkommen muss ...
Die eigene Spezies retten ... und das kann sie dementsprechend nur mit Blut und Organen
Und dies zu erlangen muss sie töten .... menschliche Organe .. frisch oder verwest ... oder rotes Blut was aus dem Körper sickert ....
Das alles brauch das Monster um sich und ihre Artgenossen zu retten
Sie reist durch viele Epochen sogar landet sie bei den Dinosaurier
und immer wieder diese frage ...
????? wird Monster Julia es schaffen die eigene Spezies zu retten ??
Bis zum Schluss verdammt spannend .... ich werde euch jetz nicht das ende erzählen ...
Werde nicht sagen ob Monster Julia es schafft oder sie kläglich versagt ??
Spannung pur bis zum ende
Es fesselt total
Hier könnt ihr es euch bestellen und selbst durchlesen www.amazon.de/Durch-Zeitstrudel-andere-Epochen-Ausweglos-ebook/dp/B00VMHGYDM/ref=sr_1_2
Es ist sein Geld wert
Schade nur das es schon zu ende ist ....
( mit * versehende stellen aus dem buch zitiert )
Ich liebe dieses buch einfach
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Eine wirklich bemerkenswerte Rezi zu einem meiner Mitschreibananthologien. -POETIKA-.
Der Beitrag von mir. -Todesfahrt- -Ode an ein Schiff- wurde hier erwähnt.
Verkaufslinks zu diesen Anthos findet ihr unter dem BUTTON -Mitschreibprojekte in Anthologien-. 

am 9. Dezember 2013
Ich liebe Lyrik und war neugierig. Hinzu kam, das Cover ist großartig gestaltet. Eine Landschaft die sich im Einklang mit dem Menschen befindet. Ein anziehendes Lächeln verführt zum Lesen.
Schaffen 40 Autoren mich mit ihrer zeitgenössischen Poesie zu begeistern?
JA! Dieses Buch kann ich mit gutem Gewissen empfehlen.
Man ist verblüfft über die Vielfalt der bunten Texte. Der Leser darf sich amüsieren. Hier erfährt der Leser warum Goethe die Ballade von der Glocke nicht schrieb. Weshalb zwei Zimmerleute beinahe in der Hölle landen und wie ein sehschwacher Richter sich selbst als Täter überführt.
Zwischen den vielen humorig, gereimten Texten findet sich auch nachdenkliche Lyrik. Ich lese hier von der "Jahrhundertflut", von der Ode an ein Schiff und von Kinder ohne Kindheit.
Auch das erotische Gedicht fehlt in diesem Buch nicht. Der Leser darf sich auf den "Erdbeermund" genauso freuen wie auf "ein heiß geliebtes Stück".
Diese Gemeinschaftsproduktion ist wahrlich gelungen. Da sie damit auch noch einem wohltätigen Zweck zu Gute kommt lege ich dem Leser dieses Buch besonders ans Herz. Ein Buch, das mit Sicherheit auch auf meiner Geschenkliste für Freunde zum Geburtstag und zu Weihnachten stehen wird.
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am 26. Oktober 2015
Inhalt: Diese Horror-/Science-Fiction-Story erzählt über eine junge Frau, in deren Gehirn sowohl Bewusstsein als auch Unterbewusstsein miteinander einen ausweglosen Kampf führen. Traum und Wirklichkeit vermischen sich auf einer blutrünstigen, niemals enden wollenden Reise in andere Epochen und Örtlichkeiten. In ihrem tiefsten Inneren schlummert eine böse, nicht beherrschbare Macht, die ihren Körper in ein Monster verwandelt und durch reißende Zeitstrudel in andere Räume transportiert. Julia muss in Gestalt dieses sich ständig verändernden Monsters einen Auftrag einer übergeordneten Macht erfüllen, um die eigene Spezies mit sehr viel frischem Blut und neuen Organen vor dem Aussterben zu retten. Den Befehlen der Macht ausgesetzt, beugt sich ihr das Monster Julia und durchlebt den blanken Horror… (Text © Amazon.de)

Mein Fazit: Ich bin verwirrt, ich weiß nicht was ich von dem vorliegenden Buch halten soll. Es ist nicht schlecht, aber es hat bei mir viele Fragen hinterlassen. Ich wüsste sehr, sehr gerne, was die Autorin Marlies Hanelt mit dieser Geschichte ausdrücken möchte bzw. ob sie einen tieferen Sinn hat. Für mich war sie ziemlich utopisch und damit stellenweise sehr schwer nachvollziehbar. Was jedoch nicht heißen soll, dass die Geschichte gänzlich schlecht war. Nein, das kann und will ich nicht damit sagen. Dennoch war mir von vornherein schon klar, was mich bei der Autorin erwartet könnte. Ich habe sie über FB kennen- und schätzen gelernt und möchte es auch nicht missen. Sie ist eine wirklich sehr warmherzige und offene Person. OK mit einem immer mal wieder doch recht schrägen Humor, aber das ist nun mal Marlies und so schreibt sie, wie ich nun feststellen konnte, auch. Dennoch hat sie ihrer Geschichte viel Liebe beigemessen, was man trotzdem sehr gut erlesen kann. Wer nun auf einen etwas, wie ich finde, schräge Schreibweise (nicht böse gemeint) steht, für den ist diese Geschichte auf jeden Fall etwas.
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Eine neue Rezension zu meinem erotischen Werk -Der perfie schwarze Leuchtturmwärter-.
Zu finden auf AMAZON
4 STERNE

Lieblingsspeise - schöne Frauen...! Von Gerhard A. Ebert am 21. Januar 2016
Stellen wir uns vor, bei trostlosem Wetter in einem Berliner S-Bahn-Zug eingequetscht in einem Abteil zu stehen – und der Zug rührt sich nicht. Eine Schneeflocke auf der Schiene. Oder ein Suizid da draußen irgendwo auf der Strecke. Sirene. Rettungswagen in der Ferne. Blaulicht. Die Türen lassen sich nicht öffnen. Alltags-Horror pur. Was tut man? Man nimmt sein Smartphone und holt sich Marlies Hanelts neueste absurde Erfindung, den „Perfiden, schwarzen Leuchtturmwärter“ auf den Schirm. Der Text der leidenschaftlichen Spezialistin reicht just für die Zwangspause und überbietet den Horror des Alltags bei weitem. Er entführt an einen Sonnenstrand in der früh gegen vier Uhr, wo Julia, eine körperperfekte, in Wahrheit ziemlich verrückte, weil sexuell unbefriedigte splitternackte Schöne auf Erfüllung hofft. Welche prompt als sonnenbebrillter geheimnisvoller Fremder vor ihr steht, dem sie schon fast in Trance die Brille abnimmt. Worauf er die Hingerissene behutsam in seine sonnenkönigliche Leuchtturm-Kemenate trägt, wo er ihr eine Droge verpasst. Daraufhin erscheinen und verschwinden ein schwarzer Wärter in weißer Maske, ein blutendes Herz mit Mund, ein Penis als gezackter Dolch und Bälle, die eigentlich Fäuste sind. Alles unter dem herzigen Motto des Leuchtturmwärters: „Meine Lieblingsspeise sind schöne Frauen“. Als die Wirkung der Droge abnimmt, verlässt die benommene, blutende, noch immer nackte Julia unbehelligt den Turm. Doch wenig später, nun per Geisterschiff, nähert sich der Wärter erneut. Diesmal tödlich. So „kostet“ Julia „bis zum Tode“ aus, „was die Natur vorgesehen hat“. Im Tod finden beider Seelen „Liebe, Zärtlichkeiten und wohliges Miteinander“. Bevor man auf die Idee kommt, über Hanelts Schluss-Verlautbarungen nachzudenken, ruckelt die S-Bahn. Der Schaden scheint behoben – und die Zwangspause nicht ganz und gar leer.

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Eine weitere Rezension ist für dieses Werk hinzu gekommen.
Eine perfide Verbindung für die (kurze) Ewigkeit
Von
datore
am 30. Januar 2016
Verifizierter Kauf
Wie auich schon in der Story um die Zeitstrudel ist dieser kurze Text durchzogen von düsteren Passagen, die die Protagonisten letztendlich bis zur alles entscheiden Sequenz treiben.
Dabei wurde mit sehr verknappten Szenen ein wirkliches Grauen heraufbeschworen. Hier und da hätte ich mir etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht, um die Szenen noch intensiver zu gestalten.

Insgesamt eine gelungene erotisch angehauchte Horror-Story.
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Lässt mich nicht los Zeitstrudel Von Asta Toril am 28. April 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Habe es ganz wissenschaftlich gelesen, es passiert ja viel auf dieser Welt wo wir einen Horror vor bekommen könnten, aber was marlies Hanelt gelingt ist, dass sich ihre Worte ins Gehirn einschleichen, Windungen besetzen und darin ihr Unwesen führen, dass ich noch lange in diesem Zeitstrudel bin ohne recht zu Wissen warum. Ich denke es ist die Wortakrobatik der Autorin, die einen gefangen hält. So muss Horror sein.
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SCHREIBEN IST FASZINATION SCHLECHTHIN.