Willkommen in meinem Reich der facettenhaften Fantasien. Wünsche euch viel Vergnügen beim Stöbern in meiner --LESEFUTTERAUSLEIHE--, die JEDEM zur Verfügung steht, denn ÖFFNUNGSZEITEN gibt es hierfür nicht.
Meine Werke Marlies Hanelt
Das facettenreiche Lesen in div. Genres

Worte sind mein Leben

Genau jene sind es,die einen guten Autoren ausmachen. Er benutzt diese, um sich schriftlich so auszudrücken, dass der Leser den Inhalt förmlich vor seinem geistigen Auge sieht. So wie die Handlung vor demselbigen sich bei ihm aufgebaut hat. Hierzu habe ich euch etwas geschrieben.



Worte sind mein Leben …

Jetzt wird sich der ein oder andere fragen, wie können Worte ihr Leben sein?. Das Leben besteht doch nun wirklich aus ganz anderen Dingen. Natürlich, gebe ich dem fragenden Leser zur Antwort. Jedoch sind diese für mich als Bloggerin und Hobbyschreiberin, wie ich mich derzeit tituliere, das Ausdrucksmittel schlechthin. Örtlichkeiten, Situationen, Gefühle und Protagonisten bekommen von mir ein sehr spezielles LEBEN eingehaucht, um sie lebendig werden zu lassen. Man kann im hypothetischen Sinn morden, lieben, vernichten, psychopathisch als auch in einer anderen Art alles herauslassen, was das Gehirn eines Autors quasi beseelt. Das hängt davon ab, wie ich selbst gerade drauf bin. Darum schreibe ich niemals in einem speziellen Genre, sondern bevorzuge einen Mix aus allen. Dadurch wird eine große Facettenwelt abgedeckt, in der man sich tummeln als auch ausleben kann. Sie gibt einfach mehr her. 

Meine Gedanken und Gefühle werden mit denen der Protagonisten deckungsgleich. Das hat zur Folge, dass ALLES quasi LEBT. Ich möchte den Leser/in mit einbeziehen und eintauchen lassen in meine WELT, so dass er glaubt, mittendrin zu sein. Erst dann habe ich mein Autorenziel erreicht.

WAS SIND WORTE UND WIE FÜGT MAN DIESE ZU INDIVIDUELLEN, WIRKUNGSVOLLEN SÄTZEN ZUSAMMEN

Worte finden wir im DUDEN oder LEXIKON. Anwendbar zum Beispiel für die Grammatik als auch Etymologie. Es sind vom Grund her einfach nur Worte, nach deren richtiger Schreibweise, Herkunft und Zuordnung wir suchen. Das Wortgeschlecht ist wichtig. Männlich/der, weiblich/sie oder sächlich/es. Singular und Plural sind ebenfalls nicht immer banal umzusetzen. Auch die Gross- und Kleinschreibung hat es definitiv in sich. Damit stehe ich immer noch etwas auf Kriegsfuß. Beispiel: FALSCH: Atlas>Atlässe. RICHTIG: ATLAS>ATLANTEN. USW. Die deutsche Sprache ist selbst für uns Autoren/innen meist immer noch ein Buch mit sieben Siegeln, die es gilt zu entschlüsseln. Man lernt darum niemals aus. Immer wieder muss ich mir den virtuellen DUDEN vornehmen, um erneut über die DEUTSCHE SPRACHE fasziniert zu sein. Der sogenannte Aha-Effekt bleibt nie aus. Was also erwarten wir eigentlich von anders sprachigen Menschen, die sich der DEUTSCHEN SPRACHE annehmen möchten oder sollen?. Ist es nicht Wert, darüber einmal kurz nachzudenken?. Natürlich ist es das.

Fügen wir nun spontan irgendwelche Worte zu Sätzen zusammen, werden diese erst einmal keinen Sinn ergeben. Völlig logisch. Es fehlen einfach die sogenannten BRÜCKEN zu diesen. SPO. Subjekt, Prädikat, Objekt. Diese REIHENFOLGE sollte unbedingt eingehalten werden, damit ein vollständiger und verständiger Satz daraus wird. Die Anzahl der SPOs bestimmt jeder selbst. Man gibt dem Satz eine gewisse GRUNDFARBE und fügt noch GRAUZONEN hinzu. ADJEKTIVE zum Beispiel. Diese sind so individuell, wie der/die schreibende Autor/in es jeweils möchte. Es entsteht ein sehr eigener und eigenwilliger SCHREIBSTIL, den man durchaus immer noch optimieren und weiterentwickeln kann. Der/die Leser/in wird ihn annehmen oder auch nicht. Man muss mit diesem nicht unbedingt jedem gefallen. Damit selektiert man dann aus dem Kreise der lesenden Zunft. Erschafft  sich quasi einen Stammleserkreis.

Ich bin der Meinung, dass JEDER in der LAGE ist, diese FÄHIGKEITEN zu entwickeln. Man beginnt zunächst einfach drauf loszuschreiben. Schließt das virtuelle Manuskript, um es an einem anderen Tag erneut zu öffnen und durchzulesen. Schon merkt man, dass gewisse WORTE umgestellt werden sollten, da sie einem so nicht mehr gefallen. Ein neuer Satz konfiguriert sich, dessen Sinn jedoch immer noch vorhanden ist. Dies ist eine HOHE KUNST, die einem Lektor/in gleich kommt. Quasi das Überarbeiten eines TEXTES ohne den tieferen Sinn zu verfälschen. Der HANDLUNGSSTRANG (Wie ein roter, sich durch die Geschichte ziehender Faden), muss unbedingt nachvollziehbar und logisch sein. Die Phase des Entwickelns eines eigenen Schreibstils wird eingeläutet. Erst schleichend, dann immer mehr exzessiv wachsend und fordernd. Ich bin heute immer noch nicht richtig zufrieden mit meinem Stil. Vielleicht auch deswegen, weil ich hundertprozentig sein möchte. Kann man eigentlich hundertprozentig sein oder auch manchmal nur achtzig- oder fünfzigprozentig?. Vielleicht entwickelt sich ja irgendwann einmal eine Art Wohlwollens und annehmen desselben.

Vielleicht habe sie dazu animieren können, das auch einmal zu versuchen. Meine Weisheit: ,,Wer es nicht versucht, kann auch nicht wissen, ob etwas geht. Ziemlich logisch oder?.  Darum, niemals aufgeben, sondern ständig weitermachen. Sie werden von ihren eigenen Ergebnissen entzückt sein. Ein Hochgefühl macht sich hernach im Körper als auch in der Seele breit. Ziele verfolgen, deren Wegbeschreitung vielfältig sein kann, denn viele Wege führen nach ROM. Wichtig: Der Weg ist das Ziel.

WORTE, DEREN BEDEUTUNG UND ZIEL

Worte tragen zu unserer Kommunikation bei. Schriftlich als auch verbal. Ohne diese könnten sich Menschen logischerweise nicht mitteilen. (Hiervon nehme ich die Gebärdensprache aus. Eine höchst konstruktive, gestikulierende Möglichkeit, derer sich Menschen ohne Stimmenvermögen bedienen, um sich verständigen zu können.)

Worte entstehen nicht einfach so. Sie werden ab dem Babyalter gelernt. Die ersten Worte sind oft, MAMA, PAPA, wenn man Glück hat. Die Eltern sind es, die ihrem NEUGEBORENEN erst einmal ein GRUNDVOKABULAR beibringen. Im Laufe des wachsenden und älterwerdenden Menschen baut sich dieses anhand von Informationen durch lesen von Büchern, zuhören in diversen Gruppen, usw. auf. Familienmitglieder und GUTE FREUNDE sind eine Art von geistigem Potential. Darum sollte man auch keine Babysprache verwenden, sondern generell alles sprachlich richtig formulieren. Babys lernen schon früh, wie etwas richtig ausgedrückt wird. Beispiel: Bale für>Banane. Könnte hier endlos weiterführen.

Zudem ist es ganz wichtig, zu antworten, wenn die eigenen Kinder viel fragen. Waruuum?. Kennt doch jeder oder?  Die BEDEUTUNG und ERKLÄRUNG sollte schon noch dem Alter des fragenden Kindes angepasst sein, damit es verstehen kann. Keine komplizierten Worte benutzen, sondern einfache. Versetzen sie sich einfach mal in die Lage ihres Sprösslings, dann klappt das auch.

Hat der Mensch, je nach Alter, erst einmal einen gewissen Wortschatz für sich entwickelt, besitzt er die Möglichkeit sich allen Widrigkeiten gegenüber, verbal und schriftlich wehren zu können. Mit welchem Nachdruck er das macht, obliegt jedem Einzelnen selbst. Immerhin verfolgt man damit ein bestimmtes Ziel. Hat man dieses erreicht, offenbart sich einem eine Welt, die sich sehr eigenständig  anfühlt. Der WILLE ist also auch das Ziel und nicht nur der WEG.

Wie und in welcher Form setze ich meine Worte eigentlich ein?.

Der WORTSCHATZ entwickelt sich natürlich. Bei einigen Menschen ins Negative, bei anderen wiederum ins Positive. Es werden grundsätzlich positive Worte bevorzugt, denn negative können TÖTEN, im metaphorischen Sinne. Sie zerstören eine Freundschaft, Ehe und Partnerschaft. Richtige KOMMUNIKATION ist hierfür das ZAUBERWORT. Probleme können sich in NICHTS auflösen, wenn man sie ausspricht. ZAUBERN sie darum ein LÄCHELN auf das Gesicht ihres Gegenübers. Man wird ganz anders wahrgenommen, wenn man sich richtig artikulieren kann.

Ich wünsche ihnen ein facettenreiches, kommunikatives Miteinander mit ihren LIEBEN.

© Marlies Hanelt 14.September2014




SCHREIBEN IST FASZINATION SCHLECHTHIN.